1. Zuallererst, stell bitte Eure Organisation vor!
Die Ungarische Nationale Frontlinie (Magyar Nemzeti Arcvonal - MNA) wurde 1989 gegründet, sie ist die seit längster Zeit arbeitende rechtsextremistische Organisation in Ungarn. 1994 übertrug der damalige Führer der in der Emigration weiter arbeitenden historischen Hungaristischen Bewegung die Führung und die Neuorganisierung der Bewegung István Győrkös, dem Führer der Frontlinie. Demnach ist die MNA der rechtskontinuierliche und alleinige Erbe der historischen Hungaristischen Bewegung. Die Führung der MNA machte den Hungarismus wieder zu einer lebendigen Wirklichkeit, den Herausforderungen der Zeit entsprechende Antworten formulierend.
Die Bewegung stelt eine markante Idealität dar, formuliert richtungsweisende Lagebewertungen und bereitet sich auf eine schicksalswendende historische Mission vor.
2. Was ist der Standpunkt der MNA bezüglich des Chauvinismus?
Die Idealität der Frontlinie lehnt den Chauvinismus ab. Es ist unsere Überzeugung, dass die Völker des Karpatenbeckens aufeinander angewiesen sind. Es ist kein Zufall, dass die Feinde unserer Völker die Nationalitäten einander entgegensetzten. Heutzutage ist dieses Problem besonders brennend, da jedes Volk überdies auch seine eigene Probleme hat. Wenn wir besonnen denken, muss man erkennen, dass unsere Probleme die gleichen sind. Freimaurerische Wühltätigkeit, Zionismus, Globalismus, Zigeunerfrage. Das Hindernis der Lösung der gemeinsamen Probleme ist, wenn wir auch einander feindselig gesinnt sind. Wir haben auch ohnedies Aufgaben für Jahrzehnte!
3. Wir wissen, dass Eure Organisation in der Frage von Kosovo die serbischen Nationalisten über Eure Unterstützung in einer Erklärung versicherte. Zu welchem Zweck?
Wir halten es für rechtswidrig, dass sich fremde Interessen in Angelegenheiten anderer Staaten einmischend von diesen uralte Gebiete wegreißen. Kosovo ist das Herz Serbiens, es gehört den Serben!
4. Ihr wisst auch, dass das Karpatenbecken wegen des Chauvinismus mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hat, währenddessen unsere Rasse in Gefahr ist. Sollen die weißen Patrioten nach Eurer Meinung in einer Einheit sein?
Wie ich es bereits erwähnt habe, sind die Völker des Karpatenbeckens aufeinenader angewiesen. Die Feindseligkeit bedeutet für uns alle eine Katastrophe. Da ganz Europa von denselben Problemen heimgesucht wird, ist es notwendig, dass die Nationen nach gegenseitigem Verständnis streben, sich die patriotischen Kräfte statt Feindseligkeiten auf brennendere Probleme konzentrieren, wenn möglich, einander helfen. Zwistigkeiten sollen aber auf jeden Fall abgelegt werden, denn Europa, ja sogar die ganze Welt ist in Nöten.
Zusammenschluss darf jedoch nicht lediglich eine Parole sein und wir halten es nicht für befriedigend, dass sich die patriotischen Kräfte nur ab und zu für eine Aktion die Hand reichen. Auch das hat keine allzu große Bedeutung, wenn die Einheit Eurpoas nur von Söhnen von Nationen demonstriert wird, die voneinander weit entfernt leben und miteinander keine Reibungspunkte haben. Erst wenn sich solche Nationen zusammenschließen, die nach den Erwartungen des Zionismus Feinde sein müssten, beginnt die neue Zeitrechnung Europas. Wir halten es aber für wichtig, dass es kein internationalistischer Freudensakt sein darf. Jeder soll seine Arbeit in seinem Vaterland verrichten, wo es möglich ist, einander helfend. Auch das gegenseitige Verständnis darf sich nicht auf demonstrative Äußerungen beschränken. Die Beteiligten sollen das gegenseitige Verständnis, ihre sich zur Ablehung des Chauvinismus bekennenden Ansichten zu Hause, in nationalistischen Kreisen, ja sogar, wenn es möglich ist, auf gesellschaftlicher Ebene durchsetzen. Wir setzen als Besipiel mutig die Zusammenarbeit der Ungarischen Nationalen Frontlinie und der Slovenská Pospolitost, die im Verhältnis der Nationalisten der zwei Nationen eine augenscheinliche Änderung gebracht haben.
Man muss betonen, dass wir nicht nur auf den Zusammenschluss der weißen Nationen dringen. Die Ebene des Kampfes hat sich für heute noch mehr vereinfacht. Die Kräfte des Guten und des Bösen stehen einander gegenüber. Der Zionismus, Globalismus, die destruktive Antikultur, gesellschafts- und menschenfeindliche Rechte und Rechtssprechung, widernatürliche Offenbarungen, mit der Führung Israles und der USA auf der einen Seite. Auf der anderen Seite der Patriotismus, die Ehrfurcht vor der Wahrheit, die gesunde Wertordnung, Moral, mit Russland und China an der Spitze, mit der islamischen Welt in der Kampflinie und der Unterstützung der erwachenden europäischen Jugend.
5. Wie wir es zu sagen pflegen, „Der Chauvinismus ist der Schlüssel für das Weiterleben der Zionisten”, nicht jeder Kamerad weiß es aber. Was meint Ihr, wie könnten wir unsere Brüder aus dem dunklen Traum des Chauvinismus aufwecken?
Mit Vorbildlichkeit. Als die MNA die Verbindung zu der für sie sympathischen slowakischen Organisation anknüpfte, wurde sie mit allgemeiner Verständnislosigkeit empfangen. Offensichtlich passierte aber auch auf der slowakischen Seite dasselbe. Die Geheimdienste der zwei Länder organisierten sogar, miteinander kooperierend, bei einem Fussballspiel eine Provokation, um die Vorgänge, die sich in Bewegung setzten, zum Entgleisen zu bringen. Wir wehrten es ab. Weiterhin informierten wir die nationalistische öffentliche Meinung darüber, dass die slowakischen Patrioten in der Slowakei ebenso verfolgt werden, wie die ungarischen. Wir kündigten die Alternative an, erklärten, warum es schädlich ist, dass die zwei Völker, beziehungsweise ihre Nationalisten einander gegenüberstehen. Wir legten es dar, dass es auch auf der anderen Seite Leute gibt, die so denken. Für heute nähern sich auch andere nationalistische Organisationen der anderen Seite, was sehr richtig ist. Die früheren feindlichen Aktionen wurden bemerkbar zurückgedrängt.
Freilich haben die Geheimdienste immer dazu befugte Leute, die Spannung anzustiften versuchen. Die Vorgänge setzten sich jedoch bereits in Bewegung.
6. Was ist das größte Problem Ungarns und Europas?
Das größte Problem von uns allen ist eindeutig, dass unser Vaterland nicht uns gehört. Es herrschen jüdische oder jüdisch beeinflusste Regierungen. Statt Nationalismus, der Ehrfurcht vor der Wahrheit und der natürlichen Wertordnung setzen sich Neobolschewismus, Liberalismus, Lüge, Dekadenz durch. Das fremde Interesse ist wichtiger, Lügen sind legalisiert, die Wertordnungen sind verdreht, die Ureinwohner sind vielerorts beinahe der Lebensgefahr ausgesetzt. Wer dagegen auftritt, wird in seiner eigenen Heimat zum Verfolgten. Heute ist der einzige Nationalstaat in Europa Russland!
7. Viele rumänische Brüder blicken auf Eure Organisation mit Bewunderung. Sie würden eine Organisation unterstützen, die kämpft und unsere Rasse liebt. Was ist Euer Standpunkt darüber, dass in Rumänien eine MNA-Abteilung gebildet werden soll?
Unsere Bewegung hat natürlich auch in den benachbarten Ländern Mitglieder. Unsere Aktivisten streben nach einer guten Beziehung zu den Nationalisten des jeweiligen Landes – im Zeichen des Kampfes gegen den Chauvinismus. Die Söhne aller Länder sollen auf den Weg des Nationalismus treten. Dieser Weg bedeutet nicht lediglich die Vaterlandsliebe. Er beinhaltet die Gerechtigkeit, das Festhalten an der Ordnung. Grundlegende Werte, die für uns alle wichtig sind. Jede Nation soll eine solche Organisation haben, die diese Werte vertritt, darstellt, in ihrer Umgebung, in ihrer Heimat durchsetzt und wenn es sein muss, dafür auch zu kämpfen fähig ist.
8. Was würdet Ihr zu einem Einheitsmarsch in Rumänien, gegen den Chauvinismus, sagen?
Wir unterstützen jede Äußerung, die sich dem gemeinsamen Feind entgegensetzt, der Raumgewinnung der wahren Werte hilft. Jede Organisation muss selber wissen, mit welchen Mitteln sie in ihrer Heimat Ergebnisse erzielen kann, beziehungsweise von welcher Bedeutung, wie erfolgreich die gewählte Strategie sein kann. In Ungarn muss man bezüglich der Demonstrationen, öffentlichen Aktionen mehrere spezielle Umstände erwägen. Die MNA ist zum Beispiel aus der Hauptstadt ausgewiesen. Die Ideen betreffend ist die Gesellschaft völlig uninteressiert. Die meisten spektakulären Aktionen finden mit der vollständigen Kontrolle der Macht, ja sogar von dieser organisiert, statt. Die weniger kontrollierbaren Veranstaltungen werden einfach zerschlagen, mit dem Einsatz ihrer Provokateure in die entsprechende Richtung gelenkt und was gänzlich nicht salonfähig ist, wird einfach verboten. In der Werkzeugsammlung der Frontlinie erscheinen deshalb ähnliche Veranstaltungen nicht. Im Falle einer solchen Einladung trifft die Führung über die Teilnahme mehrere Umstände erwägend eine Entscheidung.
9. Viele rumänische Kameraden unterstützen die „Noua Dreapta” nicht, denn diese sind Chauvinisten und viele ihrer Mitglieder sind Zigeuner. Was ist Euer Standpunkt zur erwähnten „Organisation”?
Die Noua Dreapte war für uns eine ausgesprochen sympathische Organisation. Ihre Erscheinung zeugte von Disziplin, Ordnung und auch ihre früheren Erklärungen waren ausgesprochen sympathisch. Ich denke hier zum Beispiel an eine slowakische SP-Veranstaltung vor Jahren, wo die Erklärung der Organisation gegen den Chauvinismus vorgelesen wurde. Diese war besonnen und korrekt. Beim ersten Treffen mit den Slowaken baten wir sie um ihre Meinung bezüglich der Kontaktaufnahme mit der rumänischen Organisation. Die Meinung der Slowaken war, dass wir uns mit der ND noch leichter verständigen werden. Es ist kein Geheimnis, dass die nächste Station des Kampfes gegen den Chauvinismus die Kontaktaufnahme mit der Noua Dreapta gewesen wäre.
Letztes Jahr aber fielen seitens des Redners der ND an einer rumänischen Veranstaltung chauvinistsiche Äußerungen – was übrigens nicht nur die Ungarn, sondern auch die anwesenden Bulgaren und Serben betraf. In Ungarn löste das in nationalistischen Kreisen begreiflicherweise Empörung aus. Mehrere stellten die anwesende deutsche NPD zur Frage, aber auch wir wurden angegriffen, da die Delegation unseres slowakischen Verbündeten ebenfalls anwesend war. Von unserer Seite stellten wir statt der Empörung lieber die Frage: was bewegte den Redner der früher ausgesprochen korrekten, von chauvinistischen Äußerungen freien Organisation zu solchen Äußerungen – gerade jetzt? Es war kaum ein Zufall. Wir nehmen an, dass es auf irgendeine Weise die Wirkung der feindlichen Wühlarbeit sein konnte. Der Führung der ND würde es nicht schaden, wenn sie sich bei sich selber umsehen würde, auf wessen Vorschlag, Veranlassung solche Sätze erklangen, von der die Organisation früher – unseres Wissens – nicht charakterisiert wurde. Obwohl diese Wendung mit dieser Wahl des Zeitpunktes nach unserer Meinung kein Zufall sein konnte, verschoben wir wegen der ungarischen Echo die Kontaktaufnahme.
Die ND müsste durchdenken, wessem Interesse der Chauvinismus dient. Insbesondere, dass sie sich als Nachfolger der Legionären-Bewegung betrachten, der der chauvinistische Gedanke immer fern stand. Hauptmann Codreanu und Ferenc Szálasi, der Führer der Hungaristischen Bewegung, pfelgten eine gute freundschaftliche Beziehung zueinander.
Wir kennen die Mitgliedszusammensetzung der Organisation nicht, wir wissen nichts darüber, dass sie zigeunerische Mitglieder hätte. Es versteht sich von selbst, dass in einer patriotischen Organisation ein Zigeuner, ein Jude nichts verloren hat. Hierzulande stehen wir mit einigen Organisationen nationalen Charakters deshalb auf dem Kriegsfuß.
10. Legt bitte Eure Meinung über die Minderheitenfrage im Karpatenbecken (Rumänien, Serbien, die Slowakei, Kroatien) dar!
Das Karpatenbecken ist unser gemeinsames Zuhause. Das unsere! Es gehört den Ungarn, Rumänen, Slowaken, Serben, Kroaten und der anderen Nationen, die mit schöpferischer Arbeit zum Vorwärtskommen beitragen. Wo auch immer die Grenzen verlaufen, was für Bündnis es unter unserer Nationen, Ländern auch gibt, die in der Minderheit lebenden Volksgruppen müssen als vollwertige Bürger betrachtet werden. Auch wenn die verlogenen und ehrlosen Anführer unserer Länder die Gegensätze absichtlich anfachen, dann müssen wir, Patrioten sagen: wir sind keine Feinde! Wir verhalten uns zu den in Ungarn lebenden Minderheiten, beziehungsweise zu den benachbarten Völkern dementsprechend. Und wir erwarten auch dasselbe von diesen. Als nach der Provokation in Dunaszerdahely (in der Slowakei) hierzulande die slowakenfeindliche öffentliche Stimmung angefacht wurde, war die MNA der Erste, der sein Wort dagegen erhob und die slowakische Minderheit in Ungarn in seinen Schutz nahm.
Die künstliche Anzettelung von Zwistigkeiten in den vergangenen anderthalb Jahrhunderten erzeugte historische Gegensätze, schuf Misstrauen. Aber da haben wir eine gemeinsame Geschichte von mehreren Jahrhunderten! Wir überlebten den Sturm von Jahrhunderten Schulter an Schulter!
Es ist ebenfalls überflüssig, darüber zu streiten, wer hier zuerst war, wer welches Unrecht vor dem Beginn unserer gemeinsamen Geschichte erlitt. Unsere Ahnen, die gegen die Tataren, Türken kämpften, zerbrachen ihren Kopf auch nicht darüber. Das hunnische Herkunftsbewusstsein, die dakoromanische-Theorie, das Andenken des mährischen Reiches ist die Vergangenheit und der Stolz von jedem Volk, was genauso stichhaltig sein kann.
11. Einige Worte über den Friedensvertrag von Trianon.
Der größte Reibungspunkt... Der im Herzen von jedem Beteiligten noch lebendig ist. Das ist die Frage, die wir nie im Einverständnis betrachten werden und wobei wir die Gefühle des Anderen dennoch verstehen müssen. Von den Ungarn wurden zwei Drittel des Landes abgetrennt. Das ist eine für immer schmerzende Wunde! Die Serben können jetzt beim Verlust Kosovos den Schmerz des Verlustes auf ihrer eigenen Haut erfahren. Wir Ungarn empfinden dasselbe. Gleichzeitig dürfen wir auch nicht verständnislos empfangen, dass die benachbarten Nationen auf ihren Boden bestehen.
Der Friedensvertrag von Trianon war nicht gerecht. Es wurden nicht nur Gebiete abgetrennt, wo die Anzahl der Ungarn gering oder wenigstens minderheitlich war, sondern auch Teile, wo überwiegend ungarische Bevölkerung lebte. Diese Grenzziehung war absichtlich, mit dem Zweck, zwischen den Ungarn und den benachbarten Völkern für immer die Keime der Friedlosigkeit auszusäen. Einheitlich wäre das Karpatenbecken viel zu stark gewesen!
Was die Gegenwart betrifft, legten wir unsere Meinung bereits dar. Über die Grenzen zu streiten, ist nicht zeitgemäß, wir haben auch viel brennendere Probleme. Wenn wir einander um jeden Preis niedermetzeln wollen, dann haben wir noch dafür nach der Lösung dieser Probleme genügend Zeit!
Aber auch bezüglich der Zukunft sehen wir die Lösung nicht darin. Bruderzwist wegen der Grenzen oder separatistische Kriege verhindern nur die Erstärkung des Karpatenbeckens weiter. Wir Ungarn sind stolz darauf, dass wir einst das führende Volk im Karpatenbecken waren. Und ja, der Verlust ist schmerzhaft. Für alles aber andere zu beschuldigen, Forderungen zu stellen, ist allerdings Selbstbetrug. Heutzutage ist die ungarische Nation für die Führungsrolle nicht geeignet. Wir glauben daran, dass sich unser Volk einst erheben wird und für die historische Mission erneut fähig sein kann. Aus dem gemeinsamen Willen der Nationen! Wir halten die Wiedervereinigung des Karpatenbeckens für wünschenswert. Mit einer gemeinsamen Intention! Ob der Rahmen ein Staatenbund oder etwas anderes ist, ist eine Teilfrage. Und das Ziel kann nur das Wohlergehen von uns allen sein!
12. Europas Söhne, vereinigt Euch! Wie wir uns im XV. Jahrhundert gegen die moslemischen Horden zusammenschließen konnten, könnten wir es heute nicht erneut tun? Für Europa zu kämpfen?
Ja, ich selber brachte genau das als Beispiel, weiter oben. Heutzutage ist es mindestens eine genau so brennende Not, ein Zeitbefehl! Auch, wenn der Feind diesmal auf feige Weise, sich schleichend, hinter Masken versteckend angreift! Und die Ironie der Situation ist, dass wir nach jenseits von Europa blickend einen gemeinsamen Feind mit der islamischen Welt haben!
13. Was ist Eure Meinung über die religiöse Zerteilung Europas? Ihr wisst ja, viele Kameraden sind Heiden, viele Kameraden sind Christen. Wie könnte man diesem Problem nach Eurer Meinung abhelfen?
Die MNA beruht auf christlichen Grundlagen. Gleichzeitig fragen wir aber niemanden nach seiner Religionszugehörigkeit. Du musst an Gott, an die göttlichen Wahrheiten glauben. An diejenigen, die sich in unsere Reihen anmelden, beziehungsweise an unsere Verbündeten stellen wir eine einzige Frage, die „religiöser Natur” ist: glaubst Du an die Notwendigkeit des Kampfes zur Durchsetzung der Wahrheit?
14. Welche Botschaft sendest Du den rumänischen und europäischen Kameraden?
Die Feinde der Nationen sichern ihre eigene Wühltätigkeit auch heute mit unserer Gegenüberstellung. Wenn wir das nicht beachten, statt der gemeinsamen Probleme und des gemeinsamen Feindes miteinander ringen, dann kann es ernsthafte Folgen haben. Als Folge davon kann die Freiheit der europäischen Menschen für immer verlorengehen und wir können dadurch dann auch die letzte historische Möglichkeit, die uns der Zusammenbruch des derzeitigen kranken gesellschaftlichen Systems bringen kann, versäumen. In Ungarn werden in ein paar Jahren äußerst schwerwiegende Ereignisse passieren, bei denen auch die umliegenden Staaten betroffen werden. Ähnliche Sachen sind aber europaweit zu erwarten. Es liegt in großem Maße an den patriotischen Kräften, wie Europa aus diesem historischen Wendepunkt hervorgeht. Mit der Parole der slowakischen Patrioten: „Treu uns selber – zusammenhaltend vorwärts!”
Übersetzung: Krisztián Németh - Jövőnk.info


