Gedenkveranstaltungen im Februar: Budapest - Dresden

Für Anfang Februar planen die national engagierten Organisationen in Europa zwei bedeutendere Gedenkveranstaltungen. Die zwei Gedenkveranstaltungen haben viel zu sagen, so auch Botschaften. Schauen wir uns mal an, worin sich diese Gedenkveranstaltungen unterscheiden und welche Botschaften wir aus ihnen ziehen sollen.

Dresden:

Am 14., 15. Februar 1945 wurde der schrecklichste, zerstörerischste Terroranschlag des II. Weltkrieges durchgeführt. In diesem Fall kann der Ausdruck 'Terror' auch offiziell verwendet werden. Dresden war nämlich eine Stadt, in der sich kein einziger Soldat aufhielt. In der Stadt waren aber um die 1,2 Millionen Menschen zusammengedrängt. Der überwiegende Teil von ihnen bestand aus den vor der sowjetischen Armee evakuierten Frauen und Kindern. Zur Terrorbombardierung wurde der Befehl von Churchill selber erteilt. Es war sein ausgesprochener Wunsch, dass es ein Zielpunkt werde, der bis dahin nicht bombardiert wurde und der Anschlag in der Zivilbevölkerung die größmögliche Zerstörung anrichten soll. In Dresden gab es weder einen industriellen, noch einen militärischen Zielpunkt. Kommandant Harris, der für die Ausarbeitung der Aufgabe zuständig war, suchte ausgesprochen eine Stadt aus, die "gut brennt". Dafür war Dresden der ausgezeichnetste Zielpunkt. Ihre alten Bauten, die aus viel Holz gebaut wurden, ihre engen Gassen boten einen hervorragenden Zielpunkt (die Wehrmacht gab Paris ohne Kämpfe auf, nur damit die schönen alten Bauten keine Schäden erleiden sollen...)

Mit dem Ausbruch aus der Ofner Burg fällt am 11. Februar 1945 Budapest. Ein neues Tor wurde vor der sowjetischen Armee aufgemacht und diese konnte sich Richtung Wien in Bewegung setzen. Im Norden stoßen die Sowjets auch im schnellen Tempo vor. Viele wussten zu dieser Zeit bereits, dass man den Krieg verlieren wird, es war nur eine Frage der Zeit, wann. Ein paar Wochen oder Monate? Im sicheren Bewusstsein dessen erteilte die zionistische Führung der Engländer den Befehl zum Angriff. Der Angriff warr völlig sinnlos und überflüssig. Britische Historiker sagten es selber, dass alle Befehlshaber der Bombardierung Dresdens vor dem Gesetz zur Verantowrtung hätten gezogen werden müssen, wenn das Nürnbeger Gericht nicht ausschließlich der Rache gedient hätte.

Die britische Luftwaffe war auch sonst deswegen berüchtigt, dass sie es mochte, zivile Zielpunkte zu bombardieren. Die Militär- und Betriebsgelände hatten eine solche Verteidigung, die die englische Luftwaffe nicht mehr wirksam angreifen konnte. Die RAF verlor zu der Zeit bereits längst ihren alten Glanz. Sie war voll von unerfahrenen Piloten, eilends ausgebildetem Personal. Ein Besipiel dafür soll die Operation Market Garden sein, die auch die Grundlage des Films "Die Brücke war zu weit" ist, in der alle Flugzeuge, die die Dessant-Einheiten transportierten, an falschen Orten landeten. Die gezielten Bombenangriffe hatten eine Genauigkeit von kaum 10 Prozent. Deshalb hielt man die Flächenangriffe für zweckdienlich und besonders die der überfüllten Arbeiterviertel. So wurde also eine Stadt, die Frauen und Kinder aufnahm, zum primären Zielpunkt blutrünstiger zionistischer Machhaber eines untergehenden Landes.

540.000 Frauen, Kinder und alte Menschen starben. An allen Foren wird diese Angabe verschönert. Das Buch der Rekorde, das zuverlässige Angaben beinhaltet, liefert aber in diesem Fall genaue Zahlen. (Guiness Buch der Rekorde, 1991. Seite 257., SOLARIS GmbH)

Folgerungen: Dresden zeigte dem europäischen Menschen und jedem auf der Welt, wie der zionistische Jude wirklich denkt. Es zählt niemand und nichts, weder Kinder, noch Frauen, Alte. Die ziellose Zerstörung, die überflüssige Brutalität verschleiert immer, in jedem Fall die Primitivität, Dummheit. (Siehe die Verbrechen, die Morde der Zigeuner.) Der Jude zeigt immer irgendwo sein wahres Gesicht. Sie wollen sich ständig als geistige Menschen darstellen, währenddessen sind sie in der Wirklichkeit primitive Triebmenschen. Und ihre geistige Produkte können in einem höchstens nur Ekel auslösen. Welche Botschaft hat für uns der Fall Dresdens, ausser, dass das Gedenken der Gefallenen geehrt werden muss? Eine solche, dass  wir uns, unsere Familie, Kinder auf einen solchen Terror vorbereiten müssen. Dass der Zionist, wenn er in eine uneingeschränkte Machtstellung gerät, niemandem gnaden wird, auch wenn es in der Nähe unserer Angehörigen weder Krieg, noch Not gibt. Deshalb müssen nicht nur wir, sondern auch unsere Familienmitglieder sich darüber im klaren sein, dass man bis zum letzten Augenblick kämpfen muss. Lieber im Kampf fallen, als dem Toben eines wahnsinnigen Mörders zum Opfer fallen.

Budapest:

Die Belagerung Budapests war einer der längsten Stadtkämpfe des Krieges. Die sich zurückziehenden deutschen-ungarischen Truppen verteidigten die Hauptstadt 102 Tage lang. Die Findigkeit, Bildung, Kampffähigkeit, Ausdauer der Verteidiger, die Mithilfe seitens der Stadtbewohner waren zusammen ausreichend dafür, dass es den vormarschierenden Zionbolschewismus für lange Zeit stoppt. Am 28. Dezember 1944 schließt sich der Belagerungsring um Budapest. Die Entsatztruppen können den Belagerungsringt nicht durchbrechen. Deshalb halten sie zwecks Verstärkung an und warten auf Nachschub. Wegen der Schwierigkeiten des Winters halten sie es für wahrscheinlich, dass sie im Frühling die Hauptstadt im Rahmen einer größeren Offensive befreien werden. Innerhalb der Stadt tobt jedoch ein gnadenloser Kampf, vom Haus zu Haus, vom Keller zu Keller. Es gibt keine Frontlinien, nur vorübergehend zieht die Donau eine gewisse Grenze, aber auch nicht lange. Der Ausbruch war keine Möglichkeit, sondern ein Muss. Die Munition war alle, der Feind war in einer drückenden Übermacht. Es gibt viele Verletzte, wenig Medikamente. Es blieb keine andere Wahl. Entweder die Kapitalation oder der Ausbruch.

Auf der Seite der Ungarn und ihrer Verbündeten kamen ca. 50.000 Menschen (noch einmal so viele gerieten in Kriegsgefangenschaft), die Hälfte von ihnen in der Operation des Ausbruchs ums Leben. Während der Belagerung werden zehntausende Frauen vergewaltigt oder zum Tode gefoltert.

Nach offiziellen Angaben schafften 800-1000 Soldaten den Durchbruch, doch laut Experten waren es mehr als zehntausend, die im großen Wirrwarr aus der Fleischbank hinauskamen und sich irgendwo versteckten. Die Operation des Ausbruchs war also ausgesprochen erfolgreich.

Die Führer der Soldaten, die die Stadt verteidigten, waren wahre Männer. Sie waren treu, standhaft, ehrenhaft. Auf diese menschlichen Tugenden bestanden sie sogar um den Preis ihres Lebens. Gerade deshalb wurde der Ausbruch der "Tag der Ehre".

Seine Botschaften sind: Im Ausbruch kamen nur die mutigsten, entschlossensten oder die glücklichtsen hinaus. Auch wir müssen also mutig, entschlossen kämpfen. In diesem Kampf, nicht wie im Fall Dresdens, kämpften letztendlich doch Waffe gegen Waffe, Soldaten, sich Auge in Auge gegenüberstehend. Deshalb ist auch die Botschaft des Ereignisses, des Gedenktages eine ganz andere. Die Behauptung gegenüber der Übermacht, die Wichtigkeit des moralischen Sieges, des Beispiel-Gebens, das Engagement für die menschlichen Tugenden sind die Kennzeichen des wirklichen Menschen.

Lebe so!... und stirb so!


István Gyártó - Jövőnk.info

Übersetzung: Krisztián Németh - Jövőnk.info

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