Der Ministerpräsident von Luxemburg, Jean-Claude Juncker besuchte den russischen Präsidenten Dimitri Medvedev in Sotschi. Er bot finanzielle Hilfe an, damit sich ihre Interessen "nähern" und Moskau zu einem Finanzzentrum werden kann. Luxemburg ist ein Finanzzentrum wegen des Steuersystems der Banken, die es nach Moskau verlegen würde, freilich für eine entsprechende Gegenleistung.
Auch Luxemburg stellte sich in die Reihe derjenigen ein, in der sich man in Moskau bettelt. Keinerlei Prinzip, keine Verbindung zum Westen, wo man sich jetzt theoretisch ausharren und sich zusammenschließen sollte? Sie laufen nur dem Geld hinterher, um nicht zurückzubleiben. Wen interessieren die Prinzipien?
Nun is natürlich auch das eine Frage, wie sehr Moskau auf die Hilfe eines solchen zwerghaften Niemanden angewiesen ist. Nicht gesprochen davon, dass man in Moskau die Sachen des zionistischen Kleinzentrums sogar sehr gut kennen. Vor der FSZB und der russischen Aufklärung gibt es kaum Geheimnisse.
Und die Moskauer Führung schmiert ihnen Honig ums Maul. Wie sehr sie aufs Maul fallen werden! Moskau wurde jetzt schon zu einem Zentrum. Was sich Moskau von Luxemburg herauspressen kann, sind eher seine metallurgischen Ergebnisse. Das nimmt es sich und das zionistische Kleinzentrum kann in die Versenkung gehen.
István Gyártó – Jövőnk.info
Übersetzung: Krisztián Németh – Jövőnk.info


