Für das letzte Wochenende im August organisierte die Jugendbewegung 'Wanderfalke' einen Ausflug in die Niedere Tatra in der Slowakei. Der Einladung leistete die MNA-Frauengruppe 'Erzsébet Szilágyi' und auch die Nimród Gruppe Folge. Es ist zu bemerken, dass die alpinische Wanderungsgruppe der Frontlinie - unter anderem - auch die Spitzen von diesem Gebirge bereits bereits vor Jahren eroberte.
Die Ausflügler machten sich von Srdiecko ausgehend auf den Weg zur zweitgrößten Höhe der Umgebung (Chopok 2024m), die sich über die Ebene der Bergkiefer befindet. Die Gruppe erlebte den nicht alltäglichen Anblick (in den Wolken), den nur derjenige erleben kann, der sich die Mühe gibt und auf diesen Platz hochklettert. Nach der kurzen Jause am Platz führte unser Weg auf dem Bergkamm zum höchsten Punkt (Gyömbér 2043m). Unterwegs wurde das Wetter äußerst wechselvoll, der ohnehin schon vorhandene Temperaturunterschied von 15 Grad wurde vom stürmischen Wind und Regen gewürzt. Doch das Panorama, das im Nebel stellenweise sichtbar war, entschädigte einen von den Unannehmlichkeiten des Wetters.
Zur Dämmerung erreichte die Gesellschaft, die Gyömbér hinter sich lassend, die erste zahlungspflichtige Schutzhütte, wo sie von ihren slowakischen Gastgebern zu einem sehr bedeutenden Preisnachlass Unterkunft bekamen. Am nächsten Tag wurden die Aufwachenden von einem Wetter empfangen, das einen an den Spätherbst erinnern ließ (6-7 Grad, dichter Nebel, Regen). Wegen der ungünstigen Bedingungen entschied man sich für einen langsamen "Abstieg". Danach boten die einander abwechselnden Höhengürtel, Landschaften ein interessantes Bild. Nach mehreren Stunden erreichten die Wanderer den Ausgangspunkt, wo sie sich mit unvergesslichen Erinnerungen auf den Weg nach Hause machten. Sie kamen auch an den Vortrag von István Győrkös dem Jügeren vorbei.
György Kun – Jövőnk.info
Übersetzung: Krisztián Németh – Jövőnk.info


