Einleitend bemerken wir, dass Lendvai kein Deutscher, kein Ungar ist, sondern ein ganz besonderer genetischer Cocktail, den man lieber mit dem Begriff "Weltbürger" zu charakterisieren pflegt...
Paul Lendvai ist im Jahre 1929 in Budapest geboren. Als Journalist arbeitete er bei Kossuth Népe ("Kossuths Volk"), bei Szabad Nép ("Freies Volk" - der Rechtsvorgänger der heutigen Népszabadság/"Freiheit des Volkes") und bei der Ungarischen Nachrichtenagentur, bei MTI. 1953 wurde er aber interniert. Wir müssen jedoch wissen, dass Anfarg der fünfziger Jahre die sowjetfreundlichen Kommunisten in Ungarn, die fast ausschließlich Juden waren und die wir kurz nur Zion-Bolschewisten nennen, nicht nur Patrioten und Ungarn internierten, sonern auch diejenigen Prachtexemplare von ihresgleichen, die ihre Macht hätten gefährden können. Der Jude Mátyás Rákosi war zum Beispiel selber ein Freimaurer, er verfolgte dennoch die Logen-Mitglieder, denn er kam darauf, welche Macht ihre Organisation vertritt (auf diese Weise kam in das Arbeitslager von Recsk auch der ebenfalls Jude und Freimaurer György Faludi). Nach dem Tod Stalins und der Beiseitestellung von Mátyás Rákosi, zur Zeit von Imre Nagy, kam es zu einer gewissen Entspannung und der bedeutende Teil der Internierten konnte heimkehren, auch die Arbeitslager wurden liquidiert - darauf gehen wir jetzt wegen des Umfangs dieser Schrift nicht ein.
Nach seiner Rückkehr bekam Lendvai bei der Esti Hírlap ("Abendzeitung") Arbeit, dann verließ er das Land 1957 und setzte seine Laufbahn als Journalist fort - beim österreichischen Rundfunk und Fernsehen. Es ist schon 30 Jahre her, dass er Chefredakteur und Mitherausgeber der Europäischen Rundschau ist. Seine Tätigkeit oder besser gesagt seine freimaurerische Wühltätigkeit wurde in Österreich und in Ungarn mit zahlreichen verschiedenen Preisen und Auszeichnungen belohnt.
Die oben stehenden biographischen Daten von Lendvai stammen von der Internetseite der freimaurerischen Pallasz-Loge, wo seine "Verdienste" noch ausführlicher gewürdigt werden, für uns reicht aber auch soviel davon. Ein Gleichartiger freut sich für den Gleichartigen - besagt der Spruch.
Neuerdings brach ein Skandal aus und es wurde Gegenstand öffentlichen Gespräches, dass man ihn in derjenigen Presse, die der Fidesz-Regierung nahe steht, angegriffen hat. Man führte seine Tätigkeit vor, mit Materialien aus dem Landesarchiv veranschaulichend, wonach er in der Kádár-Ära mit den Organen der kommunistischen Staatsgewalt kooperierte. Obwohl diese Materialien nicht eindeutig beweisen, dass es um einen, auf traditionelle Weise gewonnenen Agenten geht, aber, wenn man die Dokumente liest, erschließt sich seine "Hansdampf in allen Gassen"-Betätigung, die nichts anderes ist, als die klassische freimaruerische Wühltätigkeit "Auflösung und Bindung". Die subversive freimaurerische Bande, die ihn jetzt in ihren Schutz nimmt und sein Zeugnis zu erklären versucht, lässt sich zeimlich gut eingrenzen.
Wir halten seine Tätigkeit für äußerst schädlich (ebenfalls wie die seiner Rassen- und Ideengenossen), die das ungarische und das deutsche Volk ebenso betrifft, ja sogar jede europäische Nation, wo er als "Weltbürger" auftauchen kann. Er kann als ein Ungar ungefähr in dem Maße betrachtet werden, wie er als ein Deutscher oder sogar als Franzoser, also: gar nicht. Wir verbitten es uns sogar, als er als ein Ungar erwähnt wird (ebenso wäre ja auch der Schwarze "Pákó Fekete" ein Ungar). Er ist dermaßen kein Ungar und er übt eine Tätigekit aus, die dermaßen nicht vom ungarischen Interesse ist, wie der ebenfalls Jude, weltumstürzlerische György Soros oder Tom Lantos, der bereits in den dichten und heißen Tiefen der Hölle brodelt.
Das Auge und das Gesicht sind der Spiegel der Seele, aber im Falle Lendvais können wir über eine Seele am allerwenigsten reden, über eine ungarische Seele keinesfalls. Es reicht einem, nur seine Gesichtsausstattung anzuschauen, die alle Rassencharakteristika an sich trägt. Der gut gesinnte Mensch wird von diesem widerlichen Satan-Maul zurückgeschreckt. Da der Satan sein Vater ist, drum, wenn er lügt, schöpft er aus sich selber, denn er ist verlogen und der Vater der Lüge - so kann er nichts anderes geben, als das, was sein Wesen ist.
Es ist vorstellbar, dass uns, Ungarn Gott wegen unserer Sünden auch auf eine solche besondere Weise bestraft, dass trotz der Dauerbesetzung und Unterdrückung von fünfhundert Jahren, die Ungarn überstehen musste, sich auf dem Gebiet unserer Heimat auch noch Solche wie Lendvai, Soros, Lantos in einer verblüffender Anzahl vermehrten. Diese üben ihre destruktiven, teuflischen Wirkungen aus, in dem sie sich in alle Richtungen in die Welt strömen. Es ist eine seltsame Fratze des Schicksals, dass sie nacheinander überall als Ungarn erwähnt werden, unser unglückliches Volk damit noch mehr unmöglich machend und verhöhnend. Man kann sich darüber nicht wundern, wenn man Ungarn schon als Klein-Israel nennt, dessen Hauptstadt Judapest ist, damit bestätigend, dass Mitteleuropas größter Judenstall in Ungarn ist.
Paul Lendvai ist nur einer von ihnen, ein berühmter Vertreter der Mächte der Dunkelheit und wenn er Tom Lantos folgen wird, wird sich die Welt erneut leichter fühlen.
Frigyes Nyitrai – Jövőnk.info
Übersetzung: Krisztián Németh – Jövőnk.info


