Der gordische Knoten der Fidesz - die neue Verfassung

Eine bekannte Geschichte ist der unlösbare Knoten des Königs von Phrygien, der um die Symbole der Macht (Wagen und Joch) gebunden wurde. Derjenige, der diesen Knoten dennoch lösen kann, der wird der neue König. Der welterobernde Alexander der Große eroberte während seines Feldzuges Phrygien und zwang das Land unter seine Herrschaft. Damit das Volk es annimt, baten ihn die Weisen darum, den gordischen Knoten zu lösen. Alexander der Große sah sich den komplizierten Knoten, der den Wagen und das Joch im Heiligtum zusammenband, an, zog sein Schwert aus und haute den Knoten mit einem Hieb durch. 'Der gordische Knoten ist gelöst!', sagte er und niemand erhob dagegen Einwand.

Der gordische Knoten der Fidesz ist die neue Verfassung. Er bindet damit die Symbole der Macht so zusammen, dass es niemand lösen kann (auch die Änderung der Verfassung ist sehr umständlich, dazu wird eine Dreiviertelabstimmung benötigt). Dieser neue Knoten existiert dann solange, bis jemand das Schwert zieht, um ihn zu lösen. In der Praxis bedeutet das soviel, dass die neue Kraft von einer Minute auf die andere den Ausnahmezustand verkündet, die "neue Verfassung" ausser Kraft setzt und das Land mit Anordnungen regiert. Bevor jemand das als eine undurchführbare Lösung denken würde, dem bringen wir zur Kenntnis, dass auch in Europa ein Land gibt, in dem es jahrzehntelang Ausnahmezustand herrschte und auch überall in der Welt macht man in einem Land auf diese Weise Ordnung.

Der aus politischen Gründen verhängte Ausnahmezustand - das Standrecht - kann auch alle, als "demokratische Errungenschaften" genannten, die Moral und die Nation tötenden Gesetze einstellen, wie das Verbot des Todesurteils, das Versammlungsrecht, die freie Presse und im Falle von schweren Verbrechen (Mord, Vergewaltigung, Raub, Hochverrat, Sabotage usw.) die obligatorischen rechtlichen Prozeduren und erledigt den Fall an Ort und Stelle mit einer Kugel oder einem Strang. In zivilisierter Umgebung wird es am Hinrichtungsplatz durchgeführt. Hier können sich die Schöngeistigen wiederum entsetzen, aber das funktionierte vor ein paar Jahren in Jugoslawien so (in unserer direkten Nachbarschaft), in unzähligen Ländern Afrikas und Südamerikas und in Kirgisistan, in dem Irak, in Afghanistan bis zum heutigen Tage (offiziell oder in der Praxis), in der kurdischen Region in der Türkei 15 Jahre lang.

Es ist eine äußerst drastische Lösung, erbitternd gnadenlos, sie dient aber den Interessen der Nation. So, wie eine schwierige Operation, die ebenfalls schmerzhaft, blutig ist, aber dem Interesse des Kranken dient. Sie dient dem Leben. Der Seelenzustand der entscheidenden Mehrheit der Ungarn, die unsere Gesellschaft bilden, ist so, dass er die drastische Lösung nicht ablehnt, wenn er die Durchsetzung der gesellschaftlichen Gerechtigkeit hinter den Ereignissen sieht. Die gesellschaftliche Gerechtigkeit kann aber nur eine moralisch tadellose Führungselite authentisch repräsentieren. Keine Träumer, Revolutionäre, Utopisten, Abenteurer, Glücksritter, sondern eine zusammengeschmiedete, gut vorbereitete, völkische, nationale Elitegruppe.

Die heutige, sogenannte "Führungselite" wurde aus fremden Willen zu dem, was sie ist. Deshalb ist sie unmoralisch und ist nach dem Beweis der letzten zwanzig Jahre nicht fähig, das Land zu führen. Aus einem mittelentwickelten, allgemeine Sicherheit (Arbeitsstelle, Gesundheitswesen, Unterrichtswesen, Wohnmöglichkeiten) garantierenden, über ein riesiges nationales Vermögen verfügenden Land machten sie ein total verschuldetes Elend-Land ohne nationales Vermögen und Sicherheit. Das ist ausschließlich die Schuld der Führungselite, denn es gab keinen Krieg, keine, das ganze Land betreffende Katastrophe, auch keine verheerende Seuche, die unsere völlige Verlotterung erklären könnte.

Ob der wahre Systemwechsel, der mit dem Ausnahmezustand beginnt, vermeidbar ist. Es wäre vermeidbar, wenn es irgendwelche Hoffnung auf einen gesellschaftlichen Ausgleich gäbe. Wenn die oberen Hunderttausend statt der hedonistischen Schwelgerei zur Besinnung käme, wenn das Gefühl der Hoffnungslosigkeit durch Zuversicht abgelöst würde, wenn jeder anfangen würde, zu arbeiten, dort und so, wo es möglich ist und wo er kann. Es ist wahr, dass unsere Lage viel schlimmer ist, als es nach dem Weltkrieg war, aber der ungarische Mut - wenn er noch funktioniert - könnte Wunder vollbringen.

Wenn aber die idiotischen Kinder der oberen Hunderttausend darum wetteifern, wer seinem Pintscher teuereren Schmuck kaufen kann (ein solcher Schmuck im Wert von hunderttausend Forint ist schon "peinlich"), wenn Kinder vor Hunger von der Schulbank fallen, wenn solche Leute Milliarden einstecken, die noch nie einen Wert herstellten, während die ungarischen Ingenieure, Landwirte nur dahinvegetieren, wenn die Kinder unserer Milliardäre ihre Idiotie an den teuersten ausländischen Universitäten größer machen, während unsere Schulen, Universitäten die äußersten Grenzen ihres Betriebs erreicht haben, dann können wir über keinen gesellschaftlichen Ausgleich sprechen, vielmehr über die Vergrößerung der Spannung. Und über Wunder kann keine Rede sein!

Man kann die Symbole der Macht knoten. Auch mehrfach. Nur ein Dummkopf will ihn "auf demokratische Weise" lösen. Das Schwert wird erneut die Lösung sein.

István V. – Jövőnk.info

Übersetzung: Krisztián Németh – Jövőnk.info

Language selection:

Támogatás

Szabadságot Szima Juditnak!

Szabadságot Szima Juditnak!

Kövess minket!

Jézus a taítványainak

"Akinek erszénye van, vigye magával, ugyanúgy tarisznyáját is. Akinek nincs, adja el köntösét és vegyen kardot!"
(Lukács evangéliuma 22. 36.)

Jézus a zsidóknak

"A sátán az atyátok, és atyátok kedvére igyekeztek tenni, aki kezdettől fogva gyilkos, nem tartott ki az igazságban, mert nincs benne igazság. Amikor hazudik, magából meríti, mert hazug, és a hazugság atyja."
(János evangéliuma 8.44)

Eljön a vér és a vas ideje

Mint az Arcvonal vezetője, hogy látja a mai helyzetet?
Mindenki érzi, hogy baj van. Az emberek döntő többsége a bajok forrását képtelen meghatározni, ezért az ismeretlentől való félelem és a bizonytalanság számukra még tovább fokozza a kilátástalanság érzését. A minden alapot nélkülöző hatalmi ígérgetéseknek már csak nagyon kevesen hisznek, ezért a többség egy része apátiába zuhanva várja a jövőt, vagy valamilyen egyéni túlélési tervet igyekszik kidolgozni.

Egységben Magyarországért!

A Magyar Nemzeti Arcvonal elérkezettnek látja az időt, hogy a korszak parancsának engedelmeskedve új népmozgalmat indítson, kibontsa a zászlót.

Egységes Magyarország Mozgalom

Elérhetőség, jelentkezés:
Cím: B.G.R., 3630 Putnok, Pf.: 34.
Telefon: 0670/540-74-82
E-mail: info@mozgalom.net

www.hungarizmus.info

hungarizmus.info