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Morvai kam, sah und schwieg

2011. május 08. - 22:31
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Die Produktion von Morvai in Gyöngyöspata gelang ziemlich blutarm. Sie machte einen kleinen Ausflug ins Dorf, plauderte mit den Ortsansässigen, aber sie sagte praktisch nichts. Aus der einen oder anderen Annäherung, aber wir rechneten mit mehr.

Man hat den Eindruck, es gibt noch keine Antwort auf die Frage: "Wie geht es weiter?" Sie nutzen den Rahmen von zwei Wochen aus. (Wie es bekannt ist, zog die Jobbik ab den Ereignissen in Gyöngyöspata am Wochenende zu Ostern das Periskop für zwei Wochen zurück, "das Gelände" sozusagen "der Regierung übergebend".) Bis dahin füllt man die Zeit mit Morvai aus. Sie sagt zwar nichts, sie ist aber EP-Abgeordnete, also man hört ihr zu. Und man fragt auch nicht danach, warum die Jobbik ihre Versprechen nicht einhält, warum sie die hintergelassenen Ortsansässigen nicht beschützen und warum sie ihre Verbündeten im Stich lassen.

Aber was wird es danach geben? Werden sie still abhauen? Oder stoßen sie ihre Leute in die (es wird bereits vorbereitet) neue Provokation? Sackgasse. Es gäbe sogar noch einen Ausweg. Dazu bräuchte man aber Entschlossenheit!

Roland Bükkfalvi – Jövőnk.info

(04.05.2011)

Übersetzung: Krisztián Németh – Jövőnk.info