Russland und der Iran gestalten die neue Weltordung

In den letzten paar Monaten erschienen mehrere Nachrichten, nach denen sich die russisch-iranischen Beziehungen wegen des Raketenstreites und des Prozesses wegen der Frage um die Internationale Atomenergiebehörde und um die Sanktionen und wegen ähnicher Probleme verschlechterten.

Über die Angelegenheiten der zwei Länder wurden Erklärungen auf staatlicher Ebene gemacht und auch die Verhandlungspartner haben sich über das Thema geäußert. Die Partner, die sich in der nahen Vergangenheit an den Verhandlungstisch gesetzt haben, besprochen Vieles miteinander. Sie haben ihre Standpunkte über die Revolutionen und die Ereignisse der Welt  zueinander wesentlich näher gebracht.

Sie erklärten, dass die Zeit des Raubkapitalismus amerikanischer Art vergangen ist. Die Politik westlicher Art, die Verschaffung des Besitzes der Ressourcen ist ein Modell, das zu nichts anderes fähig ist, als Kriege zu entfesseln. Dagegen muss man auf der politischen Ebene auftreten. Russland und der Iran haben in der Gestaltung der neuen Weltordung eine Verantwortung. Nur die enge Zusammenarbeit zwischen den zwei Ländern und die guten Beziehungen können dies garantieren. Sie bieten den Völkern ein stabiles Staatsmodell, dem sie als Vorbild folgen können.  Bei der Abstimmung in August beschlossen sie, dass sie einen Abstimmungsrat errichten, wo sie auf die jetzigen Herausforderungen der Welt die Antworten suchen.

Gestern haben sie mit der Teilnahme der sich in den Rat beworbenen Vertreter der 65 Länder in Jekaterinburg vehandelt. Die Aufgabe dieser 65 Länder wird die Aufstellung der "neuen Formel" sein. Ja, das wird die Neue Weltordnung sei und nicht die der Freimaurer und der Juden. Diese stellt sich gegen das westliche Modell. Sie haben auch beschlossen, dass Russland des Zentrum der weiteren Verhandlungen sein wird, wo die Vertreter der sich bewerbenden 65 Länder regelmäßig tagen und neben den wichtigsten Aufgaben über die Möglichkeiten verhandeln, wie man mit den verschiedenen Extremitäten, der Antireligiosität , die materialistischen Ansichten umgehen kann, wie man die Lebensmittelsicherheit verbessern kann. Außerdem bekommt auch die Gestaltung einer neuen Energiestrategie Betonung.

Über den zwischen Russland und dem Iran bestehenden Raketenstreit haben die Vertreter der zwei Länder jeweils geäßuert.  Von der Seite des Irans wurde gesagt, dass daneben, dass der Iran seine eigenen Raketensysteme entwickelt, braucht das Land das im Vertrag vom Jahre 2007 versprochene Raketenabwehrsystem auch weiterhin braucht. So können sie ihren Anspruch nur vor Gericht geltend machen, nachdem gemäß der gegen den Iran geltenden Sanktionen, die man auf viele Weise interpretieren kann, Russland die Systeme nicht abgeliefert hat. Von der russischen Seite macht man sich keine Probleme aus dieser Frage. Der russische Sprecher sagte, dass der Iran als eine neue territoriale Macht und ein aufstrebendes Land handelt, "das seine Schwingen erprobt". Der Gerichtsprozess ist nichts anderes als ein Zeichen dafür, dass der Iran in die Gemeinschaft der großen Länder eingetreten ist, ein Land ist das die Sachen nicht nur so fallen lassen kann, weil das Schwäche zeigen würde und das Land um seine Interessen kämpft. "Das ist auch gut so!"

Gábor Kemény - Jövőnk.info

(21.09.2011)

Übersetzung: Emese Nagy - Jövőnk.info

Language selection:

Támogatás

Szabadságot Szima Juditnak!

Szabadságot Szima Juditnak!

Kövess minket!

Jézus a taítványainak

"Akinek erszénye van, vigye magával, ugyanúgy tarisznyáját is. Akinek nincs, adja el köntösét és vegyen kardot!"
(Lukács evangéliuma 22. 36.)

Jézus a zsidóknak

"A sátán az atyátok, és atyátok kedvére igyekeztek tenni, aki kezdettől fogva gyilkos, nem tartott ki az igazságban, mert nincs benne igazság. Amikor hazudik, magából meríti, mert hazug, és a hazugság atyja."
(János evangéliuma 8.44)

Eljön a vér és a vas ideje

Mint az Arcvonal vezetője, hogy látja a mai helyzetet?
Mindenki érzi, hogy baj van. Az emberek döntő többsége a bajok forrását képtelen meghatározni, ezért az ismeretlentől való félelem és a bizonytalanság számukra még tovább fokozza a kilátástalanság érzését. A minden alapot nélkülöző hatalmi ígérgetéseknek már csak nagyon kevesen hisznek, ezért a többség egy része apátiába zuhanva várja a jövőt, vagy valamilyen egyéni túlélési tervet igyekszik kidolgozni.

Egységben Magyarországért!

A Magyar Nemzeti Arcvonal elérkezettnek látja az időt, hogy a korszak parancsának engedelmeskedve új népmozgalmat indítson, kibontsa a zászlót.

Egységes Magyarország Mozgalom

Elérhetőség, jelentkezés:
Cím: B.G.R., 3630 Putnok, Pf.: 34.
Telefon: 0670/540-74-82
E-mail: info@mozgalom.net

www.hungarizmus.info

hungarizmus.info