Die zionistische Wühlarbeit betrifft auch China
Der Senat der Vereinigten Staaten forderte China auf, die Menschenrechte in Tibet zu respektieren. China antwortete auf diese neue Stichelei außerordentlich hart. Hong Lei, der Sprecher des Außenministeriums sagte: die USA sollten sich in die innenpolitischen Angelegenheiten anderer Länder nur nicht einmischen und sie sollten in die Sachen nicht hineinreden. Und mit Wühlarbeit von außen und innen sollen die USA nicht versuchen, die Einheit von China zu spalten, denn das werde die chinesische Regierung nicht dulden.
Auf die strenger formulierte Warnung der USA - sie machen sich Sorgen wegen der Rechte des tibetischen Volkes und sie die chinesische Regierung zur Einhaltung der Rechte der tibetieschen Mönche auffordern - antwortete China mit dem gleichem harten Ton.
Machen sich die USA wegen der tibetischen Mönche oder wegen der Rechte des tibetischen Volkes Sorgen? Der chinesische Sprecher sagte, dass Tibet sein kümmerlichstes Dasein eben zu der Zeit erlebte, als der Westen seinen Fuß in die Gegend setzte. Das Volk hungerte und lebte damals im Elend. Jetzt pumpt der chinesische Staat gigantische Summen in die Gegend und es fanden gewaltige Entwicklungen statt (hier wurde die teuerste Eisenbahnlinie der Welt gebaut, die selber ein technisches Wunder ist). Der Lebensstandard, die Lebensqualität der tibetischen Bevölkerung verbessert sich rasend, bald wird der Standard den der entwickelteren Staaten erreichen. All das erreicht das Volk, ohne die Herrschaft des Westens!
Wenn man sich die Geschichte Tibets anschaut, sieht man, dass dieses Gebiet ein sehr rückständiger Teil der Welt war. Die tibetischen Anführer baten ab den Jahren von 1700 öfter um die Hilfe des chinesischen Heeres.
Die chinesische Armee ist aber erst seit 1951 in Tibet stationiert, wohin sie von ihren tibetischen Verbündeten hineingerufen wurden. In der ersten Zeiten war die Aufsicht von Tibet nur eine Prestigefrage. Tibet existierte damals fast in einem frühmitteralterlichen Zustand. China baute die ersten Straßen, im Jahre 1955 erklärte China dem Analphabetismus den Kampf, weil außer den Mönchen niemand schreiben und lesen konnte. Man ließ 80 Schulen bauen. Die ersten kostenlosen Krankenhäuser und der erste Flughafen wurden gebaut. Auf die Anstiftung der CIA entstanden mehrmals Widerstandsherde gegen China, dann verbesserten sich die Beziehungen zwischen den USA und China unter Nixon. Eine minimale wirtschaftliche Zusammenarbeit begann und die USA interessierte sich nicht mehr für Tibet, natürlich wegen des Geldes. Mit all das wollen wir nicht das kommunistische System und seine verrichteten Attentaten in der Welt entschuldigen, aber es lohnt sich, auch diese Sachen zu wissen, weil die Welt nicht so ist, wie der Westen sie zeigt!
Der chinesische Sprecher legte dar, dass sie alles für die ethnischen Rechte der Tibetaner tun, aber die Region entwickele sich und man könne gegen die Einsiedlung nichts machen. Arbeiterhände werden benötigt. Das Gebiet entwickele sich und für diese Entwicklung müsse man arbeiten. Diese seien aber innere Angelegenheiten und sie man dulde keine Einmischung.
Der Sprecher ging auch darauf ein, dass die mahnenden, bedrohenden USA lieber ihre militärischen Ausgaben reduzieren und die Welt weniger bedrohen sollte. Die chinesische Regierung betrachtet auch die Aufrüstung von Taiwan, wohin die USA Jagdflugzeuge im Wert von 5,3 Millionen Dollar liefern, als eine Einmischung in die chinesischen innenpolitischen Angelegenheiten. Die USA sollten sich lieber damit beschäftigen, dass sie das zurückhalten und sie sollten die Nase nicht in die chinesischen innenpolitischen Angelegenheiten hineinstecken.
Zwischen China und den USA gab es eine militärische Zusammenarbeit auf niedriger Ebene, um die Stabilität der Region zu sichern. Wegen der Ablieferung der Flugzeuge nach Taiwan brach China diese Zusammenarbeit mit dem Pentagon ab.
Gábor Kemény - Jövőnk.info
(29.09.2011)
Übersetzung: Emese Nagy - Jövőnk.info


