Für das letzte Wochenende im August organisierte die Jugendbewegung 'Wanderfalke' einen Ausflug in die Niedere Tatra in der Slowakei. Der Einladung leistete die MNA-Frauengruppe 'Erzsébet Szilágyi' und auch die Nimród Gruppe Folge. Es ist zu bemerken, dass die alpinische Wanderungsgruppe der Frontlinie - unter anderem - auch die Spitzen von diesem Gebirge bereits bereits vor Jahren eroberte.
Die Ausflügler machten sich von Srdiecko ausgehend auf den Weg zur zweitgrößten Höhe der Umgebung (Chopok 2024m), die sich über die Ebene der Bergkiefer befindet. Die Gruppe erlebte den nicht alltäglichen Anblick (in den Wolken), den nur derjenige erleben kann, der sich die Mühe gibt und auf diesen Platz hochklettert. Nach der kurzen Jause am Platz führte unser Weg auf dem Bergkamm zum höchsten Punkt (Gyömbér 2043m). Unterwegs wurde das Wetter äußerst wechselvoll, der ohnehin schon vorhandene Temperaturunterschied von 15 Grad wurde vom stürmischen Wind und Regen gewürzt. Doch das Panorama, das im Nebel stellenweise sichtbar war, entschädigte einen von den Unannehmlichkeiten des Wetters.
Die in der Organisierung der Budapester Gruppe der MNA stattgefundene Wanderung der offenen Tür haben die Teilnehmer erfolgreich erfüllt. An der Wanderung nahmen neben den Repräsentanten der Budapester MNA Gruppe und der Budapester EMM (Einheitliches Ungarn Bewegung) Gruppe Kameraden vom Lande, Delegierte mehrerer Organisationen und interessierte Privatpersonen teil.
Der Vortrag, der zum 28. August angekündigt wurde, fand statt. Obwohl mehr Leute ihre Teilnahme angekündigt hatten, als es tatsächlich kamen, konnten wir uns einen sehr gut gelungenen Vortrag mit einer guten Teilnehmeranzahl ansehen und anhören.
Der Ministerpräsident von Luxemburg, Jean-Claude Juncker besuchte den russischen Präsidenten Dimitri Medvedev in Sotschi. Er bot finanzielle Hilfe an, damit sich ihre Interessen "nähern" und Moskau zu einem Finanzzentrum werden kann. Luxemburg ist ein Finanzzentrum wegen des Steuersystems der Banken, die es nach Moskau verlegen würde, freilich für eine entsprechende Gegenleistung.
Das lange Wochenende verging auf der ungarischen Tiefebene auch diesmal nicht untätig. Die Jugendlichen verbrachten diese Zeit mit einem inhaltreichem Trainingslager.
Aus den Erfahrungen des örtlichen Lagers vom Anfang Sommer und des großen Sommerlagers lernend macht die Aktionsgruppe in Miske ihre Arbeit weiter. Die Arbeit kommt gut voran, die Grundausbildung wurde abgeschlossen und die Gruppe macht ihre Tätigkeit den zentralen Plänen entsprechend weiter. Parallel zur physischen Vorbereitung läuft auch die geistige, politische und ideologische Schulung der Kameraden. Die Vorträge sind vom sehr hohen Niveau, sie werden von jedem mit großem Interesse empfangen. Auf diesem Wege vielen Dank an die Vortragenden der 'Frontlinie'!
