Wie wir es früher gesagt haben, die europäische Schuldenkrise und die Finanzkrise der westlichen Welt werden dazu verwendet, die Regierungen der Staaten, die unter freimaurerischen Führung stehen, offen zu vereinigen, sowohl in den amerikanischen, als auch in den europäischen Medien. Auch in den ungarischen Mainstream-Medien beschäftigt man sich immer regelmäßiger mit den Aussagen von György Soros, der wie „ein weiser Guru” als Wegweisender für die „Privatinvestoren”, die das Bild des einheitlichen europäischen Staates misstraurisch betrachten, aufgezeigt wird.
Laut der in letzter Zeit aufgegriffenen Äußerung von Soros muss man mit sofortigem Zusammenbruch, wenn die einzelnen Mitgliedstaaten auf die Finanzkrise selbstständige, von Soros folgerichtig als national bezeichnete Lösungen suchen. Die Leiter von jedem Mitgliedstaat sind sich nämlich über den kommenden Zusammenbruch im klaren und so diszipliniert sich der Abbau der Nationalwirtschaften auch vollgezogen hat, scheint es so, als wären die Leiter der einzelnen Mitgliedstaaten letzter zeit unsicher geworden. Das hat auch Soros in einer früheren Erklärung erwähnt: er hat der europäischen politischen Elite vorgeworfen, dass sie sich weigern, die „nötigen” Schritte zu treffen und auch wenn sie diese doch tun, erst im Momment nach dem letzten Momment. Deswegen stockt auch die Finanzierung der am Rande des Verlassens der Eurozone tanzenden Staaten.
Den Schwund der Möglichkeiten, der Instrumentenpalette der zionistischen Elite zeigt gut, dass obgleich in Europa (und auch in Ungarn) jene Kraft erschienen ist, für die von seinem Ursprung her sich über ihre kommenden zwei Schritte immer viel früher im klaren ist, sie können vom vorgeplanten Drehbuch nicht abstrahieren, aucht trotz den immer häufiger vorkommenden Hindernissen. So wie auch die Schritte der „europäischen” Elite immer berechenbarer werden, sie weigern sich immer mehr, die vorgeplanten Schritte durchzuführen, aber am Ende bleiben ihnen andere Möglichkeiten doch immer nicht. Die Macht befindet sich auf einer Zwangsbahn.